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Neuigkeiten
und Impulse

Freitag, 14 September 2018

Zhan Zhuang – einfach nur Stehen?

Eine der wichtigsten Übungen im Taijiquan sind die Stehpositionen, in denen eine Haltung für eine möglichst lange Dauer eingenommen wird. Für den Einsteiger ist es etwas befremdlich, nur unbewegt in einer Position zu verharren. Zu gut erinnere ich mich daran, als ich im Alter von zehn Jahren bei meinen ersten Taijiquan-Kursen in einer Stehposition verweilen sollte und nur schwer verstehen konnte, wozu das gut sein sollte. Taijiquan steckte in Deutschland damals noch in den Kinderschuhen und Erklärungen haben oft gefehlt. Doch auch auf meinem weiteren Weg war mir diese Übung immer wieder begegnet - unter anderen Namen zwar, aber in vielen verschiedenen Qigong-Richtungen und bei allen Taijiquan-Kursen wird Zhan Zhuang mehr oder weniger intensiv eingesetzt. Sie trägt Bezeichnungen wie „Stehen wie ein Baum“, „den Baum umarmen“, „Pfahlübung“, „Stehmeditation“, „Stehen wie eine Kiefer“ oder eben chinesisch „Zhan Zhuang“.

Warum ist diese unscheinbar wirkende Übung so bedeutungsvoll?

Montag, 16 April 2018

Leben in Zahlen

Bin ich zu dick? Um das heraus zu finden, stellt man sich auf die Waage. Um eine noch detailliertere Einschätzung zu erhalten, errechnet man daraus den BMI und das Ergebnis lässt schließlich Rückschlüsse darauf zu, ob man sich im genormten grünen Bereich befindet. Sollte es Abweichungen geben, muss man handeln. Hat man Übergewicht, dann sollte man schleunigst etwas dagegen tun. Durch Kalorien zählen kann man versuchen, die überflüssigen Pfunde in den Griff zu kriegen. Oder man beschäftigt sich mehr mit einer speziellen Diät, liest darüber Bücher und versucht, das Gelesene anzuwenden, indem jede Mahlzeit nach genauen Regeln zubereitet und vielleicht auch noch zu bestimmten Tageszeiten eingenommen oder eben nicht mehr eingenommen wird. Nimmt man ein Magengrummeln wahr, blickt man erst auf die Uhr. Ja, es ist Hunger, bestätigt die Uhrzeit, denn um diese Zeit hat der Magen – man rechnet kurz nach – schon vier Stunden keine Nahrung mehr zersetzt.

Mittwoch, 18 Januar 2017

Frühling

Obwohl die Natur noch sehr winterlich und kahl aussieht, spüren wir schon langsam die empor steigende Energierichtung des Frühlings. Wenn wir genauer hinsehen, erkennen wir, dass die Bäume schon Knospen bilden und sich ausbreiten wollen, die ersten Frühjahrsblüher durchdringen die Erde und streben nach oben. Diese Energie ist auch für uns Menschen spürbar, denn der Frühlingsanfang beginnt energetisch deutlich früher als er kalendarisch eingezeichnet ist. Das winterliche Bedürfnis nach Ruhe und Wärme weicht und wir spüren frischen Tatendrang. Die Natur um uns herum wird immer grüner, ein kräftiges, sattes, erfrischendes Grün.

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