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Neuigkeiten
und Impulse

Freitag, 21 Dezember 2018

Winter - Die Zeit der Ruhe

Die kalte Jahreszeit ist Sinnbild für Rückzug, Regeneration und Erneuerung. Wenn es draußen kalt und dunkel ist, sollten wir stets darauf achten, unseren Körper warm zu halten und ihm genug Ruhe zu gönnen. In Zeiten ohne künstliches Licht war es natürlich, mit Einbruch der Dunkelheit schlafen zu gehen. Heute haben wir Sommer wie Winter den gleichen Tagesablauf. Aber fühlen wir uns im Winter denn auch genauso wie im Sommer?

Freitag, 14 September 2018

Zhan Zhuang – einfach nur Stehen?

Eine der wichtigsten Übungen im Taijiquan sind die Stehpositionen, in denen eine Haltung für eine möglichst lange Dauer eingenommen wird. Für den Einsteiger ist es etwas befremdlich, nur unbewegt in einer Position zu verharren. Zu gut erinnere ich mich daran, als ich im Alter von zehn Jahren bei meinen ersten Taijiquan-Kursen in einer Stehposition verweilen sollte und nur schwer verstehen konnte, wozu das gut sein sollte. Taijiquan steckte in Deutschland damals noch in den Kinderschuhen und Erklärungen haben oft gefehlt. Doch auch auf meinem weiteren Weg war mir diese Übung immer wieder begegnet - unter anderen Namen zwar, aber in vielen verschiedenen Qigong-Richtungen und bei allen Taijiquan-Kursen wird Zhan Zhuang mehr oder weniger intensiv eingesetzt. Sie trägt Bezeichnungen wie „Stehen wie ein Baum“, „den Baum umarmen“, „Pfahlübung“, „Stehmeditation“, „Stehen wie eine Kiefer“ oder eben chinesisch „Zhan Zhuang“.

Warum ist diese unscheinbar wirkende Übung so bedeutungsvoll?

Montag, 16 April 2018

Leben in Zahlen

Bin ich zu dick? Um das heraus zu finden, stellt man sich auf die Waage. Um eine noch detailliertere Einschätzung zu erhalten, errechnet man daraus den BMI und das Ergebnis lässt schließlich Rückschlüsse darauf zu, ob man sich im genormten grünen Bereich befindet. Sollte es Abweichungen geben, muss man handeln. Hat man Übergewicht, dann sollte man schleunigst etwas dagegen tun. Durch Kalorien zählen kann man versuchen, die überflüssigen Pfunde in den Griff zu kriegen. Oder man beschäftigt sich mehr mit einer speziellen Diät, liest darüber Bücher und versucht, das Gelesene anzuwenden, indem jede Mahlzeit nach genauen Regeln zubereitet und vielleicht auch noch zu bestimmten Tageszeiten eingenommen oder eben nicht mehr eingenommen wird. Nimmt man ein Magengrummeln wahr, blickt man erst auf die Uhr. Ja, es ist Hunger, bestätigt die Uhrzeit, denn um diese Zeit hat der Magen – man rechnet kurz nach – schon vier Stunden keine Nahrung mehr zersetzt.

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